das team

Cecil von Croy

CEO

Karl Bagusat

CPO

Chelsea van Hooven

Operational Manager

Katja Eggert

Marketing Manager

Clara Haidinger

Customer Care

Flaminia Hohenzollern

Creative Development

Danny Müller

COO

Tom Wilkniß

Senior Sales Manager

Wir sind immer auf der Suche

Email an jobs@printpeter.de

PrintPeter bringt Unternehmen und Studenten
gezielt zusammen.

team

Fragen an das Team

1. Wie kam Euch die Idee für PrintPeter?

Cecil Croy: Vor wenigen Monaten war ich noch Student. Das Ausdrucken meiner Lehrmaterialien hat mich viel Zeit und Geld gekostet, der Gang in den Copy-Shop nervte. Eine Idee aus Wien brachte mich auf dieses in Deutschland noch einzigartige Geschäftsmodell und nach vielen Gesprächen mit Studenten, Unternehmern und potenziellen Kapitalgebern legten wir vier Gründer los. Der Internetauftritt stand in wenigen Tagen. Studenten können nun ihr Vorlesungsmaterial auf PrintPeter.de hochladen und erhalten es in spätestens 72 Stunden kostenlos als gebundenes Exemplar postalisch zugesandt. Der Anfangserfolg ist überwältigend. Der enorme Zuspruch aus der Uni-Szene haut uns vom Hocker. Ohne Marketing zählen wir rund 400 Neukunden pro Tag und erhalten von den Studenten begeisterte Mails. In nur fünf Tagen haben wir 250.000 Seiten gedruckt, gebunden und verschickt.

2. Wie wollt Ihr diesen kostenlosen Dienst finanzieren?

Karl Bagusat: Durch äußerst passgenaue Werbung. Unternehmen suchen schon lange nach intelligenten Möglichkeiten, mit Studenten gezielt und rechtzeitig in Kontakt zu kommen. Der Fachkräftemangel und der sogenannte War for Talents erhöhen den Druck auf die Personaler, früh geeigneten Nachwuchs zu identifizieren, mit ihm in Kontakt zu treten und das eigene Unternehmen als potenziellen Arbeitgeber anzupreisen. In unseren Ausdrucken dürfen Firmen, Berater oder Kanzleien sich auf dem Deckblatt oder bestimmten Werbeplätzen auf den einzelnen Seiten bei den Studenten als Arbeitgeber präsentieren. So kann etwa Bosch gezielt Ingenieur-Studenten aus Stuttgart oder München ansprechen und sich als hilfreicher Sponsor präsentieren. Eine so passgenaue Werbung in Print-Produkten gibt es bisher nicht und der Zuspruch der Werbeschaltenden stimmt uns sehr zuversichtlich, eine guten Service entwickelt zu haben. Schon heute konnten wie mehrere Unternehmen dafür gewinnen.

3. Fühlen sich die Studenten durch Werbung oder Ansprache von Unternehmen nicht gestört?

Cecil Croy: Nein, überhaupt nicht. Die Studenten sind sehr positiv auf die Sponsoren aus dem Unternehmenslager zu sprechen. Die Firmen finanzieren ihnen ja Ausdrucke, die sie zum Lernen unbedingt benötigen. Sie bombardieren die Studenten eben nicht mit sinnloser Werbung, sondern helfen ihnen gezielt beim Lernen für das Studium. Studenten sind häufig knapp bei Kasse und daher lieben sie Rabatte. Wir bringen in unseren Druckexemplaren auch Gutscheine für günstigere Busreisen oder Rabatte für Pizzas.

4. Was könnt ihr den werbeschaltenden Unternehmen bieten?

Karl Bagusat: Die Unternehmen haben immer wieder versucht, mit ihrer Werbung in die Lehrbücher zu kommen. Doch das wird generell nicht erlaubt. Erst PrintPeter schafft Firmen nun die Möglichkeit, sich mit Ansprache in Lehrmaterialien und Skripten zu präsentieren. Wir bringen also Studenten und Unternehmen gezielt zusammen. Die Werbung in unseren Druckexemplaren ist auch deshalb so wertvoll, weil die Studenten ihre Ausdrucke ein gesamtes Semester nutzen und immer wieder in die Hefte schauen, um ihren Stoff zu lernen. Das ist schon ein fundamentaler Unterschied zu Werbung etwa in Zeitungen, die einfach überblättert wird. Ein Maschinenbauer kann durch uns direkt Ingenieur-Studenten erreichen und sich auf einer ganzen Seite etwa hinter dem Deckblatt als vielversprechender Arbeitgeber darstellen. Unsere Gespräche mit den Unternehmen zeigen, dass diese von diesen neuen Möglichkeiten der gezielten Ansprach von High Potentials begeistert sind und die Werbechancen nutzen.