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admin · Nov 18 2016

So findet man als Student schnell einen passenden Job

Studieren ist teuer. Das ist ein Fakt, an dem man nicht rütteln kann. Natürlich sind die Universitäten hier weitestgehend kostenfrei, aber die Lebenshaltungskosten können happig sein. Den Eltern will man auch nicht ewig auf der Tasche liegen und am BAföG Antrag sind schon viele Studenten verzweifelt. Deswegen brauchen die Studenten Jobs. Werkstudentenjobs oder eben die lang ersehnte Festanstellung nach dem Studienabschluss.

Wenn da nicht dieser Bewerbungsaufwand wäre. Es gibt zwar viele Portale und Seiten, auf denen sich die Jobs sammeln, aber am Ende wird man doch auf die Unternehmenshomepage weiterleitet. Oder man klickt sich stundenlang durch Career-Seiten und liest lange floskelartige Beschreibungen, nur um festzustellen, dass jede zweite Stelle genau gleich klingt. Der ideale Job sieht anders aus. Das kann einem die Lust am Arbeiten schnell vermiesen, ganz zu schweigen vom Bewerben.

Aber es wäre nicht die Ära der Digitalisierung, wenn nicht ein innovatives Startup diesem Problem Abhilfe schaffen würde: Auftritt Campusjäger

Auf dieser Seite können Studenten komplett kostenfrei den ideal passenden Arbeitgeber finden. Anhand eines selbst entwickelten Algorithmus werden Kenntnisse und Fähigkeiten der Bewerber mit den Anforderungen der ausgeschriebenen Stellen verglichen und ausgewertet. So soll für jede Stelle ein passender Bewerber gefunden werden und der Bewerbungsprozess wird einfacher denn vereinfacht.

Studenten sparen sich so Zeit und auch Ärger, denn es wird sich ja nur beworben, wenn Bewerber und Stelle wirklich zusammenpassen. Man gibt seine Qualifikationen genau an und auch, welche Vorstellungen (Gehalt, Stunden, Region) einem vorschweben. Es erinnert ein bisschen an Online – Dating für Jobs – nachdem man alle Parameter eingestellt hat, wartet man gespannt, welche Stellen der Algorithmus ausspuckt. Und wenn‘s passt, dann reichen ein paar kurze Sätze zur Motivation. Individuelle Anschreiben, die alle irgendwie gleich, aber doch besonders sein sollen, sind Geschichte.

Wie Campusjäger Umsätze generiert fragen sich bestimmt jetzt einige. Der War of Talents bekommt hier eine neue Bedeutung, denn die Unternehmen bezahlen bei erfolgreicher Vermittlung eine Provision. Da fühlt man sich ja richtig umkämpft.

Einer Nebenerwerbstätigkeit nachzugehen, kann Studenten nur ans Herz gelegt werden. Denn es ist sogar so, dass Studenten die noch nebenbei etwas arbeiten (bis 20h/ Woche) weniger gestresst sind als die, die gar nicht arbeiten. Der Job strukturiert nämlich den Alltag und die zusätzlich gewonnene Praxiserfahrung und das Geld kommen ja auch gelegen.

Aber was erzähle ich hier ewig weiter: Probieren geht ja über Studieren. www.campusjaeger.de

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