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admin · Nov 17 2016

Das ewige Druckdilemma

Es soll Studenten geben, die immer zeitig planen und schon vor der ersten Vorlesung alle Skripte ausgedruckt beisammen haben. Aber seien wir mal ehrlich, wer von euch kennt das nicht – das Semester neigt sich dem Ende zu und ihr wolltet laut Lernplan schon vor zwei Wochen anfangen, aber jetzt habt ihr noch nicht mal die Skripte ausgedruckt. Dann kommt die Frage: Soll ich den überfüllten, überteuerten Copyshop aufsuchen oder auf das Drucker Sonderangebot, dass eifrig am Anfang des Studiums angeschafft wurde –leider ohne sich vorher über die horrenden Preise der Nachfüllpatronen informiert zu haben –   zurückgreifen?

Doch damit fangen die Probleme erst richtig an. Studenten stehen eher vor der Entscheidung, ob sie zuhause bei Seite 3 von 150 bereits mit einem Papierstau konfrontiert sind oder die Öffnungszeiten der Copyshops berücksichtigen müssen. 11:00 Uhr – 17:30 Uhr und am Wochenende geschlossen?!

Eine Situation die auch jeder kennt: Der heimische Drucker weigert sich und auf dem kleinen Display leuchtet „Magenta leer“.

Das typischste Copyshop Erlebnis ist aber, dass der eher unfreundliche Copyshop Mitarbeiter einem eröffnet, das eine Farbdruck 20 Cent pro Seite kostet und man kleinlaut doch alles in schwarzweiß druckt.

Was ein Glück, dass PrintPeter das jetzt übernimmt 🙂

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