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Praktikanten Ausbeute

PrintPeter · Feb 13 2017

5 Tipps zu Verhaltensweisen im Praktikum

Das Praktikum gehört zu der Ausbildungszeit dazu. Hier kannst du das ganze theoretisch hoffentlich endlich anwenden und dir praktisches Wissen aneignen. Zumindest steht das in deiner Bewerbung. Aber im Ernst, viele Studiengänge sind breit gefächert und ohne passende Arbeitserfahrung, steht man am Ende genauso ratlos da, wie am Anfang.

Deswegen lohnen sich die langen Semesterferien oder sogar ein ganzes Semester, um mit einem Praktikum in die Arbeitswelt zu schnuppern.

Damit das Ganze auch gelingt, haben wir Verhaltens Tipps gesammelt:

1. Die richtigen Anziehsachen. In der Bank kleidet man sich schick und in der Modezeitung stylisch. Das kann sich jeder schlussfolgern. Aber was ist mit dem in between Praktikum. Marketing bei einer Seifenfirma zum Beispiel? Hemd oder T-Shirt? Beim Bewerbungsgespräch kann man gut erschnuppern, welcher Kleidungsstil in dem Unternehmen angesagt ist. Ansonsten gilt: Overdressed kann man besser in leger verwandeln, als anders herum.

2. Sei pünktlich! Eigentlich sollte Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit selbstverständlich sein, aber leider kommen viele Studenten trotzdem zu spät. Es ist ja auch eine Umstellung von der Vorlesungszeit, in der man jeden morgen 3 Mal überlegt hat, ob man mal wieder die Vorlesung besucht, zu arbeiten. Unzuverlässigkeit führt aber dazu, dass auch alle gut erfüllten Aufgaben unter dem Eindruck leiden.

3. Erwarte nicht alles perfekt zu machen. Du bist dort, um was zu lernen! Niemand wird erwarten, dass du alles perfekt kannst. Also mach dich nicht verrückt und gib einfach dein Bestes.

4. Frag nach! Aber nicht zu viel! Dieser Punkt knüpft gut an Punkt 3 an. Wenn du etwas nicht verstehst, dir Vorwissen fehlt oder du bei Entscheidungen unsicher bist, frag nach. In einem guten Praktikum wird dir gerne geholfen. Wenn Kollegen auf Fragen gereizt reagieren, hast du in der Regel nichts falsch gemacht, sondern sie sind gestresst. Es ist aber wichtig, nicht zu viel zu fragen. Alles, was man googlen oder nachlesen kann, sollte man versuchen sich erst einmal selbst zu beantworten.

5. Sei sozial kompetent und lies deine Umgebung! Auch in der Arbeitswelt gibt es Freundschaft, Lästereien und persönliche Beziehungen. Lass dich dabei aber nicht vorschnell in Teams ziehen und instrumentalisieren. Lies außerdem erst einmal deine Umgebung. Schon nach ein paar Mittagessen findest du so heraus, über welche Themen gesprochen wird und welche privat bleiben.

 

Habt ihr noch Fragen oder kennt andere Unsicherheiten, die bei einem Praktikum auftreten können?

Dann schreibt uns!

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